Ein Vorschlag zur Organisation des Kabel-Wahnsinns: Ziplock-Tüten mit Labels
Die EU hat beschlossen, dass USB-C der Standard für Ladekabel wird. Dennoch haben wir alle immer noch einen Haufen Kabel mit ganz unterschiedlichen Anschlüssen herumliegen. Von Ladekabeln für unsere Smartphones und Tablets über HDMI-Kabel für unsere Fernseher bis hin zu Ethernet-Kabeln für unsere Computer, der Kabel-Wahnsinn scheint kein Ende zu nehmen. Die Organisation dieser Kabel kann zu einer echten Herausforderung werden. In diesem Artikel stellen wir einen einfachen, kostengünstigen Vorschlag vor, um diesen Kabel-Wahnsinn zu organisieren: Ziplock-Tüten mit Labels.
Die Organisation von Kabeln kann eine Herausforderung sein
Ziplock-Tüten sind eine einfache und kostengünstige Lösung
Verwenden Sie transparente Tüten, um den Inhalt leicht zu erkennen
Labels helfen beim schnellen Identifizieren der Kabel
Sortieren Sie vorher die Kabel und entsorgen Sie unnötige
Erstellen Sie Labels für jedes relevante Kabel und kleben Sie sie auf die Tüten
Legen Sie die Kabel in die entsprechenden Tüten und verschließen Sie sie
Verwenden Sie unterschiedlich große Tüten für verschiedene Kabelgrößen, um den Überblick zu behalten
Das Problem?
Was brauchen Sie? Ziplock-Tüten
Zunächst einmal, warum Ziplock-Tüten? Ziplock-Tüten sind leicht zu bekommen, kostengünstig und transparent, was bedeutet, dass Sie sofort sehen können, welches Kabel sich in welcher Tüte befindet. Sie sind auch wiederverschließbar und schützen Ihre Kabel vor Staub und Schmutz. Nehmen Sie dabei nicht zu dünne Beutel, sonst reissen sie zu leicht. Ausserdem sollten Sie einen Schiebeverschschluss haben, nicht so einen zum Zusammendrücken.
Die Verwendung von ausgedruckten Labels ist der zweite Teil dieser Organisationstechnik. Labels ermöglichen es Ihnen, jedes Kabel schnell und einfach zu identifizieren. Sie können das Label entweder direkt auf die Ziplock-Tüte kleben oder Sie verwenden ein kleines Stück Papier, das Sie in die Tüte zusammen mit dem Kabel legen. Auf dem Label sollten Sie notieren, für welches Gerät das Kabel gedacht ist und eventuell auch die Länge des Kabels.
Sie wissen nicht, welche Kabel es überhaupt mit welchen Anschlüssen sind? Dann noch ein Tipp: erstellen Sie jedes mal, wenn Sie ein neues Gerät und damit ein neues Kabel bekommen, ein Label für dieses Kabel und kleben es so um das Kabel.
Siehe: <Die Bedeutung eines Labellers in Ihrer Büroausstattung (nach David Allens "Getting Things Done")> (in Arbeit)
Schritt 1: Sortieren Sie vor - und entsorgen Sie unnötige Kabel
Als erstes sollten Sie alle Kabel einmal auf einen Haufen werfen und aussortieren. Die verschiedenen Kabeltypen jeweils auf einen Berg und dann auch kritisch nachsehen, ob einige davon nicht wirklich entsorgt werden können. Uralte Mini-USB- oder Apple-30-Pin-Kabel, die früher für iPhone und iPad benutzt wurden, brauchen Sie wirklich nicht mehr.
Entsorgen Sie nun alle wirklich alten und unnötigen Kabel.
Schritt 2: Labels erstellen und Tüten bekleben
Wenn klar ist, welche Kabel-Typen relevant sind, erstellen Sie jeweils ein Label dafür und kleben es auf eine Ziplock Tüte. Bleiben Sie dabei auf jeden Fall allgemein, sonst haben Sie am Ende für jedes Kabel eine Tüte.
z.B.
Netzwerkkabel
USB Kabel
Apple USB
Stromkabel
Spezielle Datenkabel
Schritt 3: Kabelberge in die jeweiligen Beutel legen
Legen Sie nun die vorsortierten Kabel in die jeweilige Tüte und verschließen Sie sie. Sie können dabei auch die Tüten zusammen drücken, um die Luft herauszulassen und dann erst verschließen. Dann nehmen sie weniger Platz ein.
Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung dieser Organisationstechnik besteht darin, unterschiedlich große Ziplock-Tüten für unterschiedlich lange oder dicke Kabel zu verwenden. So können Sie noch einfacher den Überblick behalten und finden schnell das Kabel, das Sie gerade benötigen.
Alle Tüten können dann in eine Kiste, wobei sie auch aufgestellt in die Kiste gestellt werden können, wenn diese hoch genug ist. Das erzeugt nochmal mehr Organisation und nimmt weniger Platz weg.
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