Mac Business Blog

Über Mac Business Coaching

In dieser Woche wurde von Apple die Zukunft seiner gesamten Produkt-Plattform angekündigt. Manches lässt sich daraus ableiten, aber was ganz klar ist: Der Mac wird in den nächsten zwei Jahren auf die gleiche technische Grundlage (Apples eigene Chips) wie das iPad und iPhone gebracht, was immense Konsequenzen haben wird. Zum Herbst wird es die ersten Macs mit den gleichen Prozessoren geben, die auch iPad und iPhone eingebaut sind. Das bedeutet, dass früher oder später zwischen einer Mac- und einer iPad Oberfläche hin- und hergewechselt werden kann. Der erste Schritt: auf den neuen Macs wird man auch iPad Apps benutzen können. Ich gehe auch davon aus, das es bald so etwas wie ein Mac/iPhone-Hybrid geben wird, dass man einfach in eine Docking-Station steckt und dann die Mac-Oberfläche auf den angeschlossenen Monitoren erscheint. Bei den Ankündigungen wurden auch die neuen Betriebssysteme für Mac, iPhone und iPad vorgestellt und der große Sprung gerade beim Mac wird allein dadurch deutlich, dass es nicht mehr macOS 10.x, sondern macOS 11 sein wird. Es wird auch das erste sehr große Redesign nach langer Zeit geben und ein paar sehr interessante Neuerungen, auf die wir alle gespannt sein können.

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Selbstmanagement und Wissensmanagement gehören zusammen, um optimal organisiert zu sein und das papierlose Büro zu erreichen. Denn bei jedem "Ding", das in Ihrem Leben existiert oder neu auftaucht, sollten Sie sich entscheiden, ob es mit einer Aktion für Sie verbunden ist (die in OmniFocus abgelegt wird) oder ob es in einem für Sie sinnvollen Wissensmanagement (Evernote) gespeichert wird. Zu dieser Kombination erhalten Sie diese Woche Unterstützung bei der ersten Einführung und Einrichtung.

 

Interaktives Live-Webinar

Evernote am Mac und iPad | Einrichtung und Einführung von zertifiziertem Evernote Consultant

12. Mai | 8:00 bis 8:30 Uhr

Weitere Informationen und Anmeldung


Interaktives Live-Webinar

OmniFocus am Mac und iPad | Einrichtung und Einführung von zertifiziertem GTD-Trainer

15. Mai | 8:00 - 8:30

Weitere Informationen und Anmeldung


 

 

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Mein Gott, war ich aufgeregt als ich das erste iPad vor 10 Jahren erwartete. Und diese ersten Momente damit: ich habe auf diese Art der Computernutzung gewartet, seit es Ende der 90er Jahre mal eine Zeitungsanzeige (ja, in der gedruckten Ausgabe) für ein solches Tablet gab. Ich glaube, es war von Toshiba, leider konnte ich aber diese Anzeige nicht mehr aus dem Internet ausgraben. Vielleicht erinnert sich jemand von Ihnen daran. Die Diskussion darüber, ob man ein iPad zusätzlich zum Mac und iPhone braucht, habe ich nie verstanden. Wenn alle Synchronisierungen richtig laufen, kann man das iPad nehmen und sofort damit weiter arbeiten. Einige Dinge, wie z.B. der Wissensworkflow, sind ohne das iPad gar nicht denkbar und ich finde, man kann auf dem iPad richtig kreativ werden. Vor Jahren gab es die Diskussion, dass das iPad nur zum Konsumieren von Inhalten gebraucht wird. Dafür ist es sicher toll, aber die Freiheit, die man damit (auch in Verbindung mit dem Pencil) hat, es frei in der Hand zu halten und Ideen aufzuschreiben oder zu diktieren, ist mit dem Mac sicher nicht machbar. Und in Kombination mit Maus und Tastatur arbeitet es jetzt ohnehin auch wie ein Laptop.

Happy Birthday, iPad!

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Neben den neuen Betriebssystemen für Mac und iPhone/iPad hat Apple vor kurzem seine iPad Pro und MacBook Air Reihe erneuert. Dazu hatte ich einige Nachfragen im Coaching, ob sich ein Upgrade lohnt. Auch wenn ich die Geräte selbst noch nicht ausprobieren konnte, ergibt sich für mich ein Bild aus den Blogartikeln, die ich dazu gelesen habe. Beim iPad Pro sind sich viele einig, dass es fast eine „Mogelpackung“ ist. Die Verbesserungen gegenüber dem Modell von 2018 sind kaum der Rede wert. Das 2020er Modell lohnt also eher für diejenigen, die schon länger mit einer Erneuerung ihrer iPad-Ausstattung gewartet haben. Beim MacBook Air ist der Tenor, dass es sich um eine gutes Upgrade handelt. Das Air nähert sich immer mehr dem MacBook Pro an. Ausserdem wurden für das Air und den Mac mini die Festplattenspeichergrößen in den einfachsten Modellen erhöht - sie bekommen mehr für das gleiche Geld. Die wichtigste Neuerung ist aber die endlich verbesserte Tastatur. Nachdem ich zuletzt mit einem MacBook Pro schlechte Erfahrungen gemacht habe, sieht das aktuelle MacBook Air sehr interessant aus.

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Über Mac Business Coaching

Produktivitätsbausteine

Auf diese fünf Bausteine kommt es an, um wesentlich effizienter und produktiver mit Mac, iPhone und iPad zu arbeiten. Dies sind die elementaren Prinzipien, die wir mit unseren Kunden als erfolgsentscheidend erkannt haben.

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Vorgehen beim Coaching

Das Coaching kann bei Ihnen vor Ort oder Remote über eine Internetverbindung stattfinden. Dabei können gegenseitig die Bildschirme gesehen werden, um eine schnelle Lösung Ihres Problems und einen hohen Lerneffekt zu erzielen.

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Für wen ist das Coaching?

Wer als Selbstständiger oder in leitender Position mit Mac, iPhone und iPad arbeitet und wirklich erfolgreich sein will, muss zum führenden Manager in eigener Sache werden und überdurchschnittlich produktiv mit seiner Technik umgehen – auf Dauer!

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Referenzen

Kunden von Mac Business Coaching berichten über Ihre Erfahrungen und was Ihnen die Sitzungen im täglichen Arbeitsleben gebracht haben. 

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